Helfen, Spenden, Leben retten!
Helfen, Spenden, Leben retten!

Zum Gedenken an….

 

unsere verstorbenen Schützlinge…

die vielleicht nie die Chance hatten die Geborgenheit

einer Familie zu spüren,

die krank - alt - zu stark verletzt waren…

 

So gingen sie über die Regenbogenbrücke in ein schönes Land

fernab von Schmerz und Leid,

dort gibt es grüne Wiesen, über die sie rennen und springen,

Futter in Hülle und Fülle,

liebe Artgenossen,

alles was sie sich wünschen.

 

Eines Tages werden wir euch folgen, bis dahin bleibt ihr in unseren Herzen – ewig unvergessen!

Machs gut Runi!

 

Am Mittwoch (23.01.2019) erreichte uns die traurige Nachricht, dass Runi seine Augen für immer geschlossen hat.

 

Runi lebte viele Jahre im Shelter. Er war einer von vielen schwarzen Hunden und nicht sehr freundlich zu Artgenossen. Das war wohl auch der Grund warum er nicht in die Vermittlung kam, denn leider sind die Ansprüche sehr hoch, die an die Hunde gestellt werden. Freundlich zu Menschen und Hunden, Katzenverträglich, gut im Umgang mit Kinder, stubenrein, kein Jagdtrieb, sollte nicht unsicher oder ängstlich sein und wenn möglich gerne mit dem Auto fahren. Das alles zu erfüllen ist schon für einen Hund der in Österreich geboren wurde und behütet aufgewachsen ist nicht leicht zu erfüllen aber noch viel schwerer für Hunde die wie unserer Schützlinge im Shelter sitzen.

 

Runi verbracht also den größten Teil seines Lebens im Shelter in Nis. Er hatte seinen Zwinger im oberen Bereich des Shelters und bewohnte diesen alleine. Bereits 2017 meldete sich Ana, dass es Runi nicht gut geht und er Schmerzen zu haben scheint. Er wurde untersucht und die Diagnose war Diskospondylitis (Als Diskospondylitis wird beim Hund eine infektiös bedingte entzündliche Veränderung des Zwischenwirbelraumes unter Beteiligung der Gelenkflächen der benachbarten Wirbel bezeichnet).

 

Er bekam Schmerzmittel und sie halfen - doch sein Zustand wurde mit jedem Jahr schlechter und schlechter. Die Kälte im Winter machte ihm besonders zu schaffen. Als wir ihn im Mai 2018 in seinem Zwinger besuchten war er ein Bild des Elends. Er konnte sich nur schlecht bewegen, sein Gang war steif und die gesamte Rückenmuskulatur verhärtet.

 

Gemeinsam mit einer Partnerorganisation konnten wir Runi mit Medikamenten und Schmerzmitteln verosorgen und er durfte 2018 noch auf eine Pflegestelle in Serbien ziehen.

 

In den letzen Wochen wurden seine Schmerzen schlimmer und schlimmer und die Medikamente und Schmerzmitteln wirkten nicht mehr. So wurde gemeinsam mit der Pflegestelle beschlossen Runi nicht länger leiden zu lassen.

 

Run free Runi - jetzt hast Du keine Schmerzen mehr.

Jack hat seine Augen geschlossen..

 

Ihr könnt euch vielleicht erinnern: Jack wurde im Oktober 2016 vor dem Shelter in Nis ausgesetzt. Iris war gerade vor Ort und so konnten wir schnell handeln und Jack auf einen Pflegestelle bringen.

 

Anfangs dachen wir er sei einfach unterernährt, verwurmt und geplagt von der Demotexmilbe und Sekundärinfektionen. Nun ein Teil davon stimmte auch aber es war leider nicht die ganze Wahrheit. Nach vielen Monaten immer wieder kehrender Untersuchungen und Medikamente, konnte ein Tierarzt die Diagnose Cushing Syndrom stellen.


Warum war das so ungewöhnlich - ganz einfach weil die Krankheit in Serbien kaum bekannt ist und wir auch lange Zeit die Medikamente für Jack von Österreich schicken mussten weil man sie in Serbien nicht beziehen konnte. Der Tumor, der die Krankheit auslöste konnte leider nicht entfernt werden.

 

Es hat uns fast zerrissen, zu sehen und zu wissen, dass wir Jack in Serbien nicht heilen können - gleichzeitig gab es keine Chance ihn nach Österreich zu holen, denn ein Titertest konnte Zeit seines Lebens nicht gemacht werden. Laufend mussten die Tollwutimpfungen verschoben werden da er laufend Medikamente bekam und sein Körper oft mit starken Nebenwirkungen reagierte, die wiederrum mit Antibiotika behandelt werden mussten. Antibiotikum wiederrum stört die Wirkung der Tollwutimpfung.

 

Wie auch immer was wir tun konnten war, Jack alle Hilfe zu bieten die vor Ort möglich war. Ein warmes Körbchen bei seiner Pflegefamilie, eine Pflegefmama die Jack wirklich sehr, sehr gern hatte, Spezialfutter um seine Organe zu entlasten, Medikamente aller Art um sein Leben etwas leichter zu machen.

 

Im Mai trafen wir ihn zum letzten mal persönlich. Optisch war er kaum anders als an dem Tag an dem er vor dem Shelter ausgestezt wurde aber seine Augen lachten, er kam immer wieder her um sich streicheln zu lassen aber lies dabei nie Pflegemama Natasa aus den Augen. Kaum ging sie ein paar Schritte folgte er ihr als wären sie durch eine unsichtbares Band verbunden.

 

Diese Band ist nun durchtrennt. Jack hat sich auf den Weg gemacht..... Er hat selbst die Entscheidung getroffen seine Augen zu schließen und seinen Körper hier auf der Erde zu lassen. Das seine Seele nun an einem schöneren, friedlicheren Ort ist - davon sind wir überzeugt.

Lima

Gestern Abend erreichte uns noch eine weitere traurige Nachrichten von Vesnas Ranch.

Leider bringt das Lagerleben für die Hunde immer wieder extremen Stress und dieser Stress lässt manchmal die Stimmung in einem Rudel kippen. So war es leider auch gestern. Ein fremder großer Hund, der aus ungeklärtem Grund auf Vesnas Ranch war, verursachte extreme Unruhe und Stress, der die Stimmung in Limas Rudel kippen lies und ihr das Leben kostete. Lima hatte vor wenigen Tagen die Blutabnahme und sollte in ein paar Monaten in die Vermittlung kommen. Leider wird sie nun nie erfahren wie es ist in einem warmen Körbchen zu liegen.

Run free little soul!

Becki 

war wohl so etwas wie das Maskottchen auf Vesna Ranch. Er war immer freundlich aber zurückhaltend, oft sah man nur seine runden Knopfaugen aus der Hundhütte hervorleuchten. Wenn man sich neben ihn hockte und anfing ihn zu kraulen, verstand er es mit Hingabe jede Berührung zu genießen.

Wie Becki es schaffte 15 Jahre unter so erschwerten Bedingungen zu leben bleibt sein Geheimnis.

 

Die Lücke die der liebenswerte, alte Herr bei Vesna aber auch bei uns hinterlässt wird sich nicht schließen lassen.

R.I.P.

Wir tragen Dein Herz, wir tragen es in unseren Herzen....

Robi

Trotz seines jungen Alters hatte Robi ein schweres Prostataleiden, das ihm schließlich das Leben kostete.

 

Tabea

Die tapfere Hündin verlor den Kampf gegen eine ungeklärte Krankheit und ging am 9.12.2015 über die Regenbogenbrücke.

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